Austausch zur B 448 in Obertshausen und zur B 486 in Langen mit Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Christian Hirte war jüngst zu zwei Vor-Ort-Terminen in meinem Wahlkreis zu Gast, um sich über zentrale Verkehrsprojekte zu informieren. Die Stationen waren zunächst Obertshausen und anschließend Langen.

 

B 448 in Obertshausen: Stadtteile verbinden, Verkehr verbessern

 

In Obertshausen traf sich Christian Hirte mit Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen CDU. Thema waren die Bestrebungen der örtlichen CDU und Stadt, die Bundesstraße 448 tieferzulegen und zu deckeln. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss zu verbessern und zugleich die durch die Bundesstraße getrennten Stadtteile wieder stärker zusammenzuführen.

 

An dem Gespräch nahmen unter anderem der Stadtverordnetenvorsteher Anthony Giordano, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Lukas Kreher, die CDU-Fraktionsvorsitzende Sabrina Grab-Achard, weitere Mitglieder aus Parteivorstand und Fraktion sowie CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten zur Kommunalwahl teil.

 

B 486 in Langen: Ausbau bleibt vordringlich

 

Im Anschluss reiste Christian Hirte weiter nach Langen. Dort stand der vierspurige Ausbau der Bundesstraße 486 zwischen der K 168 und der Autobahn 5 im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Bürgermeister Jan Werner und mir wurde der aktuelle Stand erörtert. Christian Hirte bekräftigte, dass das Projekt weiterhin im Bundesverkehrswegeplan in der höchsten Dringlichkeitsstufe geführt wird. Die Finanzierung ist damit gesichert, sobald das Planfeststellungsverfahren für die rund 2,2 Kilometer lange Strecke abgeschlossen ist. Zuständig ist hier Hessen Mobil.

 

Hessens Verkehrsminister Kaweh Mansoori hatte angekündigt, die Unterlagen im Frühjahr 2026 beim Regierungspräsidium Darmstadt einzureichen. Nach Jahrzehnten der Planung ist es nun entscheidend, dass dieser Zeitplan eingehalten wird.

 

Die Termine in Obertshausen und Langen zeigen: Leistungsfähige und stadtverträgliche Verkehrsinfrastruktur bleibt eine zentrale Aufgabe. Beide Projekte sind wichtig für mehr Sicherheit, bessere Mobilität und eine nachhaltige Entwicklung der Region.