Am vergangenen Wochenende habe ich am Bundesparteitag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands in Stuttgart teilgenommen. Es waren intensive, arbeitsreiche Tage, geprägt von vielen Gesprächen, klaren Entscheidungen und einer spürbaren Geschlossenheit innerhalb der Partei. Der Parteitag hat deutlich gemacht: Die CDU trägt Verantwortung für unser Land und nutzt diese, um Deutschland politisch neu auszurichten.
Im Mittelpunkt standen dabei sowohl personelle als auch inhaltliche Weichenstellungen. Mit großer Zustimmung wurde Friedrich Merz im Amt des Parteivorsitzenden bestätigt. Seine Rede machte klar, wofür die Union steht und wofür sie in den kommenden Jahren kämpfen will: Für wirtschaftliche Stärke, innere und äußere Sicherheit, Ordnung in der Migrationspolitik und einen Staat, der wieder verlässlich funktioniert. Der Anspruch, Politik wieder näher an die Lebensrealität der Menschen zu bringen, zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Parteitag.
Neben den Wahlen zum Parteivorstand wurden zahlreiche Anträge beraten und beschlossen. Dabei waren die Diskussionen sachlich, offen und lösungsorientiert – genau so, wie man es sich von einer Volkspartei wünscht. Es ging um aktuelle Herausforderungen unserer Zeit, um gesellschaftlichen Zusammenhalt, um die Rolle des Staates, aber auch um die Frage, wie wir Innovation, Leistung und Verantwortung wieder stärker in den Mittelpunkt politischen Handelns rücken können
Besonders wertvoll war für mich auch der persönliche Austausch mit Delegierten aus allen Teilen Deutschlands. Die Gespräche am Rande des Parteitages haben gezeigt, wie vielfältig unsere Partei ist und wie stark das gemeinsame Ziel verbindet, unser Land wieder nach vorne zu bringen. Dieser Parteitag war kein Selbstzweck, sondern ein klares Signal nach innen und außen: Die CDU arbeitet geschlossen, entschlossen und mit einem klaren politischen Kompass.
Ich nehme viele Impulse, Eindrücke und Anregungen mit zurück in meinen Wahlkreis. Der Bundesparteitag hat einmal mehr gezeigt, dass Politik vom Austausch lebt und dass klare Entscheidungen notwendig sind, um Vertrauen zurückzugewinnen. Genau daran werden wir weiterarbeiten.