Beim Verkehrsforum der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) zum Thema „Luftverkehrsstandort Hessen“ am Frankfurter Flughafen stand die Zukunft des Luftverkehrsstandorts Deutschland im Mittelpunkt.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Luftverkehrswirtschaft habe ich darüber diskutiert, welche politischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrs langfristig zu sichern und zu stärken.
Für mich als verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist klar: Deutschland ist als exportorientierte Volkswirtschaft auf leistungsfähige internationale Verkehrsverbindungen angewiesen. Der Luftverkehr spielt dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig steht die Branche im internationalen Wettbewerb und ist insbesondere in Deutschland mit hohen Kosten und umfangreichen regulatorischen Anforderungen konfrontiert.
Der Frankfurter Flughafen hat dabei eine herausragende Bedeutung. Als größtes deutsches Luftverkehrsdrehkreuz verbindet er Hessen und Deutschland mit Zielen auf der ganzen Welt. Er ist zugleich ein wichtiger Arbeitgeber, ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die gesamte Rhein-Main-Region und ein entscheidender Standortvorteil für zahlreiche Unternehmen.
Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass Deutschland auch künftig ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Luftverkehrsstandort bleibt. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen, wettbewerbsfähige Standortkosten und eine Politik, die wirtschaftliche Stärke, gute internationale Verbindungen und die notwendigen Fortschritte beim Klimaschutz miteinander verbindet.
Vielen Dank an die VhU für die Einladung und den offenen Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Branche.