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Aktuelles

Gespräche zu Park-and-Ride-Anlage am Bahnhof Buchschlag

In der vergangenen Woche habe ich mich sowohl mit dem Bundesverkehrsministeriums (BMVI) als auch mit der Deutschen Bahn AG (DB) bezüglich des Park-and-Ride-Parkplatzes am Bahnhof im Dreieicher Stadtteil Buchschlag ausgetauscht. Für die Anlage, die gegenwärtig von zahlreichen Pendlerinnen und Pendlern kostenfrei genutzt wird, besteht seit den 1990er Jahren ein Pachtvertrag zwischen der DB und der Stadt Dreieich. Da der Vertrag zum Jahresende ausläuft, will die Tochtergesellschaft „DB Station & Service AG“ der DB die rund 100 Stellplätze zukünftig selbst bewirtschaften. Damit verbunden wäre allerdings eine zukünftige Kostenpflicht bei der Benutzung der Parkplätze.

Nachdem mich der Bürgermeister der Stadt Dreieich Martin Burlon auf die Problematik aufmerksam gemacht und um Unterstützung gebeten hatte, habe ich mich unmittelbar mit der Leitungsebene des BMVI und dem Konzernbevollmächtigten der DB Dr. Klaus Vornhusen in Verbindung gesetzt. Ich habe jeweils verdeutlicht, dass die Pendlerinnen und Pendler aus Dreieich und den angrenzenden Kommunen auch weiterhin auf den Park-and-Ride-Parkplatz angewiesen sind und eine zukünftige Kostenpflicht unbedingt vermieden werden sollte.

Zwischenzeitlich hat die DB die Verhandlungen mit der Stadt Dreieich im Hinblick auf eine Verlängerung des Pachtvertrages wieder aufgenommen. Das begrüße ich ausdrücklich. Ich werde mich in der Angelegenheit auch weiterhin einbringen und das Engagement der Stadt Dreieich nach Kräften unterstützen. Die Pendlerinnen und Pendler sollen auch im kommenden Jahr und darüber hinaus einen kostenfreien Parkplatz zur Verfügung haben, um das umweltfreundliche und nachhaltige Mobilitätsangebot der DB nutzen zu können.