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Aktuelles

Coronavirus breitet sich aus

Die Corona-Krise, die nun von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar als „Pandemie“ bezeichnet wird, hinterlässt auch in Deutschland ihre Spuren. Nachdem der neue Virus „Sars-CoV-2“ Ende des vergangenen Jahres in China entdeckt wurde und sich zunächst auch dort ausgebreitet hat, ist er mittlerweile auch in Deutschland angekommen. So haben sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt rund 2000 Bürgerinnen und Bürger mit dem neuartigen Virus infiziert.

Die aktuelle Situation ist ohne Zweifel eine Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Unser oberstes Ziel ist es daher, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Um die Dynamik zu entschleunigen müssen wir die Möglichkeiten des Virus verringern, sich im alltäglichen Kontakt der Menschen miteinander auszubreiten. Daher werden gegenwärtig auch zahlreiche Veranstaltungen abgesagt und es kommt zu Einschränkungen im Alltag.

Besonders hervorzuheben ist, dass unser medizinisches Personal unter den gegebenen Umständen eine hervorragende Arbeit leistet. Ärzte und Pflegekräfte stehen bei der Bekämpfung des Virus an vorderster Front. Ich nutze daher an dieser Stelle gerne die Gelegenheit, dem medizinischen Personal in allen 16 Bundesländern herzlich für ihren täglichen Einsatz und ihre Arbeit zu danken.

Ebenso nicht unterschätzen dürfen wir die Folgen der Corona-Krise für unsere Wirtschaft. Für viele Sektoren hat die Pandemie verheerende Folgen. Einige Experten sprechen sogar davon, dass das weltweite Wirtschaftswachstum halbiert werden könnte. Damit Arbeitnehmer und Arbeitgeber Planungssicherheit erhalten und Arbeitsplätze geschützt werden, hat der Koalitionsausschuss zu Beginn der Woche unter anderem Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld beschlossen. Das bedeutet, dass Betriebe das Kurzarbeitergeld schon nutzen können, wenn nur 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind. Bisher lag die Grenze hier bei einem Drittel. Auch Leiharbeiter sollen Kurzarbeitergeld bekommen können. Zudem wurden weitere Finanzhilfen für Unternehmen beschlossen.